Dinosaurier haben kein TeamSpeak benutzt und sind vor 66 Millionen Jahren ausgestorben. Zufall? Vermutlich nicht.

YaTQA herunterladen

YaTQA ist ein Programm für die Verwaltung von TeamSpeak-3-Servern und -Instanzen mittels des Query-Interfaces. Wenn du keine Zeit oder Lust hast, die Query-Befehle zu lernen, dann ist YaTQA das, was du brauchst. Es unterstützt alle Funktionen, die das Query-Interface bietet.

DOWNLOAD (v3.7, 08 Feb 2017, 1,3 MiB, englische Liste der Neuerungen)
Kostenlos (weitere Details). Windows XP und neuer (oder Linux mittels Wine), siehe auch die Systemanforderungen.

Dies ist der komplette Installer, auch wenn er so klein ist. Enthalten ist das Programm auf Deutsch und auf Englisch (Auswahl während der Installation). Dein System wird vom Installer nicht verändert, er entpackt bloß die gewünschte Sprachversion und erstellt dir Verknüpfungen, wenn du das möchtest. Wenn du den Portable Mode bei der Installation nicht aktivierst, speichert YaTQA ein paar Dateien in %APPDATA%\YaTQA. YaTQA enthält keine Adware, Spyware oder was man sonst noch nicht haben will.

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Server-Statistiken
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Server-Einstellungen
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Channelbaum und Bildvorschau
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Rechteübersicht mit Echtzeitbearbeitung
mehr Screenshots · exklusive Funktionen

Neuigkeiten, Ankündigungen, Blog

Seit dem 8. November gibt es diese Sektion, damit die Ankündigungen oben nicht zu voll werden.

Das deutsche Blog ist derzeit nicht aktuell, bitte auf die englische Seite schauen.

YaTQA 3.7-rc2 veröffentlicht (18 Dec 2016)

YaTQA 3.7-rc2 wurde veröffentlicht. Es enthält Abzeichen-Unterstützung, ein paar verbesserte Features und viele Fehlerbehebungen. Für weitere Details siehe Changelog.

Zu meiner Überraschung hat auch VirusTotal.com nichts gegen die neue Version.

Änderung der Entwickler-Snapshot-Links – und noch einmal (20 Nov 2016)

Ich habe meinen Cloudanbieter schon wieder gewechselt, weil Syncplicity nicht nicht richtig funktioniert, wenn der Client während des Veränderns von Dateien nicht läuft. Das ist ein Problem für mich, denn ich synchronisiere meine Dateien nur periodisch. Es dauert mehrere Minuten, bin dann geänderte Dateien gefunden werden (und manchmal bin ich mir nicht sicher, ob alle gefunden wurden).

Derzeit probiere ich MEGA aus. Die Links habe ich gestern bereits angepasst. Die Performance ist richtig schlecht, wenn man viele Dateien (>1.000) in der Warteschlange hat (etwa 2 Dateien pro Sekunde bei 10.000 hochzuladenden Dateien), weil es viel zu viel CPU-Leistung braucht, um seine „TCP-Verbindungsbündelung“ zu verwende. Ich habe das Problem gelöst, indem ich Ordner mit sehr vielen Dateien mittels Browser (mit ihrer Erweiterung) anstelle des Clients hochgeladen habe. Das beste ist, dass einem die Browserextension rät, der besseren Performance zugunsten den Client zu verwenden. Sehr komisch.

Wenn die Dateien denn mal alle hochgeladen sind, ist die Performance beim Syncen und Zusammenlegen von Ordnern gut. Das Zusammenlegen scheint per Hash zu funktionieren, das heißt es werden erst mal alle Dateien gelesen. Ihre Behandlung von Änderungskonflikten beschreiben die Leute von MEGA als „nicht-deterministisch“, was ich irgendwie beängstigend finde. Ebenfalls seltsam finde ich, dass gelöschte Dateien und alte Versionen heruntergeladen werden. Zumindest manchmal.

Änderung der Entwickler-Snapshot-Links – nochmal (12 Nov 2016)

Es ist gar nicht so einfach, einen guten Ersatz für Cubby zu finden. Kriterien: Windows XP (YaTQA wird auch auf Windows XP getestet und wurde bis März viel unter Windows XP entwickelt, weil mein damaliger Laptop mit Windows XP läuft), beliebige Ordner synchronisieren, Zusammenführen von auf den Geräten bereits vorhandenen Ordnern, Bonus für Versionskontrolle. Cubby konnte das alles.

Noch ein Kriterium: 3 Gigabyte Speicher kostenlos, so viel brauche ich für YaTQA und Grafiken. Warum kostenlos? Weil selbst der kleinste Tarif bei Sync-Diensten immer einige hundert Gigabyte beinhaltet und dementsprechend stets um die 10 Euro im Monat kostet. Das ist einfach nur Overkill.

Hier ein paar Dienste, die ich in den letzten Tagen probiert habe, und was sie für mich ungeeignet machen:

  1. OneDrive: kein Windows XP
  2. iDrive Sync: nur ein einziger Ordner
  3. pCloud: Man muss auf jedem Gerät alle zu synchronisierenden Dateien zunächst mal hochladen, selbst wenn sie schon von einem anderen Computer dorthin hochgeladen wurden. Außerdem wird das Upload- und nicht das Änderungsdatum synchronisiert, was ich sehr seltsam finde.
  4. sync.com: nur ein einziger Ordner
  5. syncplicity: kein Windows XP
  6. Google Drive: nur ein einziger Ordner
  7. Memopal: nur ein einziger Ordner
  8. syncplicity (nochmal): Ich habe einen alten Syncplicity-Client (3.5.2.28) auf Software Informer gefunden, der unter XP funktioniert. Mich würde nicht wundern, wenn selbst der aktuelle funktionieren würde... Anders als pCloud lädt syncplicity (auch in der aktuellsten Version) die auf einem anderen Gerät bereits vorhandenen Dateien nicht hoch, sondern runter. Zumindest tut es so, dann fällt ihm aber wohl auf, dass es die Dateien ja schon gibt (diese Downloads zählen für das Programm auch nicht als Download). Für diese Erkenntnis braucht das Programm sehr lange (4 Dateien pro Sekunde bei 20-Byte-Schnipseln), wesentlich länger als das Hochladen. I denke aber, dass ich das jetzt erst mal verwenden werde.

Die Links werden also vermutlich demnächst wieder umgestellt (zu einzelnen Links, leider ohne Update- bzw. Upload-Zeit).

Übrigens werde ich wohl mal wieder den Hoster meines primären Testservers wechseln. Beim derzeitigen Hoster, der britischen Firma RackBurst.net, erreiche ich den Support schlichtweg nicht. Derzeit läuft alles gut, aber wer weiß wie lange noch. Gemäß von Kommentaren bei LowEndBox.com sollte ich eher glücklich sein, dass ich überhaupt einen Server bekommen habe. Bei deren vorherigem Projekt namens evorack (der Name wird bei PayPal angezeigt) gab es auch Probleme und dessen Domain ist geparkt.

Vermutlich werde ich als nächsten Anbieter Linevast wählen. Ich habe zwar die Möglichkeit, für einen Post in diesem Blog einen Server kostenlos zu bekommen (bessere Werbung dürfte es für die auch kaum geben). Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich nicht doch lieber ganz normal einen miete – obwohl ich wie man gerade sieht auch so schon einen großen Mitteilungsbedarf bezüglich meiner Testsysteme habe. Leider gibt es gerade kein gutes Angebot mit SSD, aber sie machen traditionell einen Adventskalender. Hoffentlich hält Rackburst bis dahin.

Änderung der Entwickler-Snapshot-Links (06 Nov 2016)

Cubby, das seit Ende 2013 meine Projektdateien hostet und synchronisiert, stellt bald den Betrieb ein. Cubby-Links zu den Entwickler-Snapshots sind wohl deshalb nicht mehr verfügbar und neue Links gehen innerhalb von Minuten kaputt.

Ich probiere derzeit pcloud.com aus und habe die Links umgestellt. Größte Änderung ist, dass es nur noch einen Link für den deutschen und englischen Snapshot gibt, weil man anders als bei Cubby bei Links zu einzelnen Dateien das Datum (hier übrigens das Uploaddatum) nicht sieht. Der deutsche Snapshot heißt yatqa.exe, der englische yatqa-en.exe, weil YaTQAs Originalsprache deutsch ist.

YaTQA 3.7-rc1 veröffentlicht (19 Okt 2016)

YaTQA 3.7-rc1 wurde veröffentlicht. Es enthält ein paar neue Features und viele Fehlerbehebungen, z.B. für den Fehler, durch den YaTQA bei langen Operationen scheinbar einfror. Das wichtigste neue Feature ist das Auflösen von DNS, wobei jetzt sämtliche je veröffentlichten TeamSpeak-3-Versionen simulieren kann, deren DNS-Auflösungen auf immerhin 10 verschiedene Arten durchgeführt wurden (weitere Details siehe Changelog).

Der Downloadlink befindet sich oben – wenn du dich nicht an 2/55 heuristischen Funden auf VirusTotal störst. Hmpf.

Ärger mit Microsofts E-Mail-Diensten (18 Sep 2016)

Es gibt mal wieder Ärger mit der Zustellung von Keys an Nutzer von Microsoft-E-Mail-Diensten (Outlook, Live, HoTMaiL, MSN). Schreib mir, falls du denkst, dass du davon betroffen bist. Ich habe daher testweise SPF (Sender Policy Framework) für diese Domain aktiviert.

/Edit (08 Nov 2016): Ich habe seither nichts mehr davon gehört. Das Problem ist also anschienend behoben.

Hinweis zu Problemen mit Antivirensoftware (05 Sep 2016)

Derzeit werde ich vermehrt auf angebliche Funde von Antivirensoftware hingewiesen, insbesondere Kaspersky. Das Installationsprogramm von YaTQA wird vor jeder Veröffentlichung mit Virustotal geprüft. Da der Lempel-Ziv-Markow-Algorithmus (LZMA), der zur Komprimierung des Installationsprogramm genutzt wurde, von allen Antivirenprogrammen entpackt werden können sollte, lade ich die entpackten Programmdateien selbst nicht hoch.

Üblicherweise schlagen bei dieser Prüfung 0 bis 2 von etwa 56 Scannern an. Wird etwas gefunden, handelt es sich um einen generischen Verdacht (irgendwas mit „Gen“, „Multi“ oder „Heur“ im Fund). Im Gegensatz zu einem konkreten Verdacht ist ein generischer Verdacht heuristisch bedingt, das Antivirenprogramm vermutet also bloß, ohne dass es dafür einen Grund gibt. YaTQA wurde mit Delphi erstellt, das Installationsprogramm mit NSIS. Beides sind weit verbreitete Programme. Damit erstellte Programme haben immer was gemeinsam. Erstellt jetzt jemand einen Virus mit Delphi oder verbreitet ihn mit NSIS, kann es vorkommen, dass Antivirenhersteller vereinfacht gesagt „gepackt mit NSIS“ oder „erstellt mit Delphi“ als Kriterium für Malware definieren und deshalb YaTQA als verdächtig einstufen.

Allgemein neigen Antivirenhersteller dazu, lieber Fehler 1. Art (falsch-positiv) als Fehler 2. Art (falsch-negativ) zu machen. Das bedeutet: Lieber sämtliche Downloads blocken als vielleicht einen infizierten Download nicht zu blocken – schließlich kann sich dann niemand beschweren, das Antivirenprogramm hätte ihn nicht gewarnt.

Einfaches Beispiel: Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von YaTQA v3.6.1 schlugen 0/56 Scannern auf das Installationsprogramm an, aber 6/68 Scannern (+1 einer, der sich unsicher war...) auf den Link zu eben diesem. Seriös ist etwas anderes. Das Verhältnis hat sich inzwischen etwas verschoben, aber zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von v3.6.1 ergaben sich die erwähnten Zahlen. /Edit 13 Sep 2016: Kasperky stört sich derzeit nur am Installer, aber nicht an den beiden enthaltenen Dateien (deutsch, englisch), die er installiert (du kannst dir als Kasperky-Nutzer also zur Not einfach die Entwicklersnapshots runterladen, die es im Changelog ganz unten gibt). Kein Antivirus beschwert sich über die englische Version, und nur einer über die deutsche. Die englische Version entsteht jedoch aus der deutschen, indem Programmressourcen geändert werden (das sind Texte und das Bild mit den Symbolen für die Texteditor-Symbolleiste). Die englische Version wird nicht einmal neu kompiliert, ein Skript tauscht einfach nur die Ressourcen aus. Dadurch verändert sich überhaupt kein Programmcode, und Antivirenprogramme sollten sich doch nur darum kümmern. Wie kann man bitte einem Antivirenprogramm vertrauen, was sich an Texten orientiert? Es ist ein bisschen wie wenn ein Film übersetzt wurde und jemand sagt, dass die übersetzte Version viel mehr Gewaltdarstellungen enthält.

Wer ein Antivirenprogramm benutzt, soll das machen, aber bitte mich damit in Ruhe lassen und sich stattdessen den Hersteller des Programms beschweren. Falls jemand fragt, welches Antivirenprogramm ich verwende: brain.exe