Dinosaurier haben kein TeamSpeak benutzt und sind vor 66 Millionen Jahren ausgestorben. Zufall? Vermutlich nicht.

YaTQA herunterladen

YaTQA ist ein Programm für die Verwaltung von TeamSpeak-3-Servern und -Instanzen mittels des Query-Interfaces. Wenn du keine Zeit oder Lust hast, die Query-Befehle zu lernen, dann ist YaTQA das, was du brauchst. Es unterstützt alle Funktionen, die das Query-Interface bietet.

DOWNLOAD (v3.8, 21 Aug 2017, 1,3 MiB, englische Liste der Neuerungen)
Preview-Version herunterladen (v3.9-beta5, 17 Oct 2017, 1,3 MiB, Test für SVG-Unterstützung und Optimierungen, englische Liste der Neuerungen)
Kostenlos (weitere Details). Windows XP und neuer (oder Linux mittels Wine), siehe auch die Systemanforderungen.

Dies ist der komplette Installer, auch wenn er so klein ist. Enthalten ist das Programm auf Deutsch und auf Englisch (Auswahl während der Installation). Dein System wird vom Installer nicht verändert, er entpackt bloß die gewünschte Sprachversion und erstellt dir Verknüpfungen, wenn du das möchtest. Wenn du den Portable Mode bei der Installation nicht aktivierst, speichert YaTQA ein paar Dateien in %APPDATA%\YaTQA. YaTQA enthält keine Adware, Spyware oder was man sonst noch nicht haben will.

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Server-Statistiken
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Server-Einstellungen
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Channelbaum und Bildvorschau
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Rechteübersicht mit Echtzeitbearbeitung
mehr Screenshots · exklusive Funktionen

Neuigkeiten, Ankündigungen, Blog

Seit dem 8. November gibt es diese Sektion, damit die Ankündigungen oben nicht zu voll werden.

YaTQA 3.8 veröffentlicht (21 Aug 2017)

YaTQA 3.8 ist die stabile Version des Sommer-2017-Releases. Es enthält die unten genannten Änderungen ab 3.7.3-beta. Zusätzlich enthält es den neuen SSH-Tunnel, der weniger Anforderungen stellt und schneller ist.

Das Beste aus dem YaTQA-Support (21 Aug 2017)

OK, es ist mal wieder so weit. Nach März 2017 gibt es jetzt die August-Edition mit dem Besten aus dem YaTQA-Support, weil alleine heute wieder so viel Quatsch in meinem Postkasten gelandet ist.

Ausdehnung des Produktportfolios

Scheint so, als würde ich jetzt auch mit Schiffen handeln:

Hi, I'm giving you a donation, I need a licensed yacht

How To: Unprofessionell werden I

Allgemein versuchen mir ständig unseriöse Firmen oder Leute Dinge zu verkaufen.

Zum Beispiel Domain SEO Service Registration Corp., die mich unter ständig wechselnden Domains darauf hinweist, dass irgendeine Sucnmaschinenoptimierung auslaufen wird. Oh nein! Ein nie von mir abgeschlossener Vertrag über eine nie von mir erhaltene Leistung läuft aus, wenn ich keine 84 Dollar zahle! Immerhin weist die Firma ausdrücklich darauf hin, dass der Betreff „redeemer.biz Expiration SEO“ „in no way misleading“ sei. Dann bin ich ja beruhigt.

Oder eine Firma, die mir für 90 Dollar die Domain jn-games.com verkaufen möchte. Wenn ich sie kaufen möchte, soll ich auf die Adresse https://[EasyDomains].net gehen. Sehr seriös, eine Domainfirma, die weder weiß, dass eckige Klammern nicht in Domainnamen verkommen können, noch ihre eigene Domain kennt. Da ich nicht innerhalb einer Woche bezahlt habe, ist die Domain jetzt frei und ich könnte sie für ein paar Dollar registrieren, wenn ich sie denn wollen würde. Also: Falls ihr ebenfalls gerne versuchen möchtet, mir die Domain zu verkaufen, könnt ihr sie ja registrieren.

Heute erreichte mich eine Nachricht namens „Webseite Entwurf Vorschlag“, die mich verdrehtem Vor- und Nachnamen anspricht und mich mit reichlich Rechtschreib- und Stilfehlern darüber aufklären möchte, wie wichtig ein professioneller Auftritt ist. Habe ich jetzt verstanden, dank dieses Gegenbeispiels.

How To: Unprofessionell werden II

Wo wir gerade bei Rechtschreibfehlern sind: Ich wurde heute von einem Unternehmen aus Hongkong kontaktiert, das sich Installerr nennt. Bei dem Namen war ich zunächst komplett irritiert, denn bei einem Unternehmen aus Asien hätte ich allenfalls Installell als Namen erwartet. Gut, ist ja auch egal.

Auf jeden Fall will mir das Unternehmen anbieten, meine Software mit Potenziell Unerwünschten Programmen (PUP) zu versehen und mir dafür 20 bis 50 Cent (US-Cent, also wertlos) pro Installation zu zahlen. Die Firma macht nicht einmal Angaben, was das eigentlich für Programme sind. Adobe packt ja auch gerne irgendwelche PUPs in den Flash Player und den Adobe Reader und Google Chrome wird auch gerne als PUP verbreitet. Immerhin: Das von Adobe so verbreitete Sicherheitsprogramm wird damit definitiv unerwünschte Software auf dem PC finden.

Bei so prominenten Beispielen kann man schon mal denken, dass auch ich meine Seele verkaufen würde. Aber als seriöser Softwareentwickler braucht man weder das eine noch das andere. Wer YaTQA von yat.qa runterlädt, bekommt YaTQA und sonst nichts.

Wie war noch gleich mein Name?

Auf der Seite „Support & Kontakt“ steht, dass man folgende Dinge angeben soll, wenn man seinen Key erneut anfordern möchte:

PayPal-Name, PayPal-E-Mail, Key-Name, Key-E-Mail oder Betrag und Datum.

Ja, da steht nicht, wessen PayPal-Name und wessen PayPal-E-Mail. Deshalb hat mir heute in User, der seinen Key verloren hat, statt seinem Namen und seiner E-Mail meinen Namen und meine E-Mail-Adresse mitgeteilt. Vielen Dank, aber ich bin erst 27 und kann mir meinen Namen noch selbst merken.

Ich werde mir jetzt mal meinen eigenen Key erneut zusenden.

YaTQA 3.8-pre veröffentlicht (14 Aug 2017)

Diese Version fügt ein neues Feature hinzu, mit dem du deinen Server nach Leuten durchsuchen kannst, die zugewiesene Client-Rechte haben. Damit findest du schnell Sicherheitslücken. Schau dabei vor allem nach member add power und permission modify power.

Daneben enthält die Version zwei Bugfixes für die Blacklist2. Vorgestern habe ich serverseitig die richtige Antwort für geblacklistete Server zum serverseitigen Backend hinzugefügt, das YaTQA nutzt. Wenn du trotzdem noch eine unbekannte Antwort gemeldet bekommst, schreib mir bitte. Danke!

VirusTotal: 1/64.

YaTQA 3.7.4-beta2 veröffentlicht (11 Aug 2017)

Diese Version unterstützt die neuen Abzeichen, die heute eingeführt wurden, und bringt einige Verbesserungen mit. Mehr im Changelog.

YaTQA 3.7.4-beta veröffentlicht (10 Aug 2017)

Nach einem ganzen Tag Reverse Engineering am heute veröffentlichten TeamSpeak-3.1.6-Beta-Client bringt euch YaTQA 3.7.4-beta Unterstützung für seine neuen Funktionen, Blacklist2 und Server-Nicknames. Anders als Blacklist1 findest du Blacklist2 im Kontextmenü des Servers-Tab da sie auf Basis der virtuellen Server arbeitet.

Für die Blacklist2 habe ich einen PHP-basierten Tunnelserver aufgesetzt, da es keinen komplexen HTTPS-Support in YaTQA gibt. Server-Nicknames hingegen sind so einfach, dass eine Windows-Funktion genutzt werden konnte. Durch den Tunnelserver kann ich außerdem die Interpretation der Ergebnisse aktualisieren, da derzeit noch nicht so viel bekannt ist. Bitte melde daher Adressen, bei denen dich YaTQA darum bittet. Der Tunnelserver loggt nämlich auch keinerlei Daten, daher merke ich das sonst nicht.

VirusTotal: 1/63.

YaTQA 3.7.3-beta veröffentlicht (17 Jun 2017)

Hiermit soll die Unterstützung für das Herunterskalieren von großen Symbolen (benötigt Client-Beta 3.1.5) getestet werden. Bitte meldet, falls es zu Problemen kommt.

Das Hinzufügen von SVG-Unterstützung hat derzeit keine Priorität.

YaTQA 3.7.2 veröffentlicht (30 Apr 2017)

YaTQA 3.7.2 wurde veröffentlicht. Es enthält vor allem Bugfixes.

VirusTotal meldete zum Zeitpunkt der Veröffentlichung 1/59 Beanstandung..

Anmerkung: Die drei neuen gestaffelten Addon-Creator-Abzeichen funktionieren noch nicht. Deshalb werden sie im Client nicht angezeigt, wenn du sie im „Selbst“-Menü setzt.

Das Beste aus dem YaTQA-Support (25 Mrz 2017)

Wenn man im Support-Bereich arbeitet, hat man immer seinen Spaß mit dummen Kunden. Bis jetzt sind das meine Lieblingsnachrichten im März:

Bug: Die Schaltfläche tut, was sie soll!

Ein Benutzer beschwerte sich über einen Absturz. Seit v3.0-gamma4 (08 Dec 2014) zeigt YaTQA eine Fehlermeldung, wenn es ein ungültiges Icon in den Cache geschafft hat, weil alte Versionen das nciht überprüft haben. Neuerdings zählen auch übergroße Icons als ungültig. Die Warnung weist den Benutzer darauf hin, dass das Icons gelöscht werden muss oder YaTQA abstürzen könnte. Besagter Nutzer beschwerte sich, dass YaTQA tatsächlich abstürzt, wenn man das Icon nicht löscht.

Kopierschutz

Es gibt einen Kopierschutz in YaTQA. Der ist so gut, dass ihn niemand bemerkt – solange er keine illegalen Kopien anfertigt oder nutzt. Dann kommt nämlich eine Fehlermeldung mit einem zufälligen, sinnbefreiten Text. Da die Nachricht eben keinen Sinn ergibt, kriege ich ständig „Bug-Reports“ von Leuten, die – der Absender-Mailadresse nach zu urteilen – überhaupt keinen Key besitzen. Ich liebe es, Softwarepiraten zu trollen. Übrigens greift der Kopierschutz nicht sofort nach Eingabe des Keys, Leute werden also irgendwann ihre in YaTQA gespeicherten Daten verlieren. Tut mir leid – nicht!

Im Bett mit YaTQA

Anfang des Monats erhielt ich diese Nachricht:

Hello when i try to go to bed i get such an error help

(Darunter ein Link zu einem Screenshot von der Kopierschutz-Fehlermeldung.)

Einen Tag später erhielt ich diese Nachricht von einem anderen Nutzer:

First of all Good afternoon, I used to sleep for 1 year.

(Er beschwerte sich, dass „sein“ Key nicht funktionieren würde. Weder sein Name noch seine Mailadresse passten zum in der Mail mitgeschickten Key. Nur bevor jemand fragt: Der Name des Absenders war nicht Dornröschen.)

Noch ein paar Tage später erreichte mich dann diese Nachricht von noch einem anderen Nutzer:

Can I give myself a private license key from the bed?😉😉😉

YaTQA 3.7.1 veröffentlicht (14 Mrz 2017)

YaTQA 3.7.1 wurde veröffentlicht. Die Änderungen stehen zumeist in Zusammenhang mit Abzeichen. Du kannst jetzt YaTQA-Abzeichen konfigurieren (sie werden aber nicht automatisch gesetzt, da es sich bei diesem Feature um eine Spielerei handelt). YaTQA kann alle Abzeichen haben und es kann dasselbe Abzeichen mehr als einmal besitzen.

Der VirusTotal-Bericht ist erneut ohne Beanstandung.

YaTQA 3.7 veröffentlicht (08 Feb 2017)

YaTQA 3.7 wurde veröffentlicht. Zu den Änderungen gehören hauptsächlich Verbesserungen beim DNS-Auflöser, die es nicht bereits in YaTQA 3.7-rc2b geschafft haben.

Der Download liegt nicht mehr auf meine privaten Homepage sondern auf der YaTQA-Website. Dadurch gibt es jetzt kein Logging mehr.

Und nein, mich interessieren eure Probleme mit eurer Antivirensoftware immer noch nicht. Siehe dazu den untersten Artikel im Blog oder diesen Artikel vom früheren Mozilla-Entwickler Robert O’Callahan. Wer mir nicht vertraut, kann sich den VirusTotal-Bericht für YaTQA 3.7 ansehen.

Ein großartiger Bug in Windows (20 Jan 2017)

In letzter Zeit hatte ich aufgrund eines Fehlers in Windows Probleme, YaTQA zu entwickeln. Wenn man den Dienst Windows Application Experience deaktiviert, kann man .exe-Dateien nur noch einmal alle 2 Minuten schreiben. Keine Ahnung, wo der Sinn dahinter ist. Löschen kann man sie trotzdem, nur schreiben nicht.

Also konnte ich beispielsweise YaTQA nur einmal alle 2 Minuten kompilieren und keine .exe-Dateien herunterladen, wenn der Download kürzer als 2 Minuten dauerte (da Firefox einen Platzhalter erstellt, den es nicht ersetzen konnte).

Außerdem ist mir aufgefallen, dass MEGA-Links verschwinden, wenn man die dazugehörigen Dateien ändert. Also hoste ich meine Entwickler-Schnappschüsse jetzt wieder selbst. Die Download-Geschwindigkeit dürfte auch schneller sein als bei MEGA. Gerade kann deren Programm nur eine Datei alle paar Minuten herunterladen. Hochladen geht. Der Dienst wird wohl gerade angegriffen..

YaTQA 3.7-rc2b veröffentlicht (31 Dez 2016)

Ich veröffentliche YaTQA 3.7-rc2b, weil Leute, die noch die 3.5-Serie haben, morgen updaten müssen. Eigentlich laufen die Zeitlimits ja immer am 1. März und 1. September aus, aber ich habe einen Fehler gemacht, sodass das Limit bei diesen Versionen am 1. Januar ausläuft (die Meldung spricht allerdings vom 1. September).

Ich möchte, dass die Leute auf 3.7-Serie aktualisieren, weil der neue DNS-Auflöser und viele Bugfixes enthalten sind.

3.7-rc2b enthält nicht viel Neues. Verglichen mit 3.7-rc2 zeigt es im Benutzer-Tab jetzt Client- und Channelicons und kann alle Fehlermeldung einer längeren Operation mit mehreren Elementen überspringen. Letzteres war eigentlich nicht mal für die finale Version 3.7 geplant.

Das Zeitlimit läuft trotzdem am 1. März 2017 aus, weil ich noch weitere Änderungen bis zur finalen Version 3.7 umsetzen möchte.

Serverumzug (28 Dez 2016)

Die Testumgebung und die Website sind gestern auf einen neuen Server umgezogen. Siehe die News vom 12. November zu den Gründen.

Mein neuer Hoster ist PHP-Friends.de. Der Server steht immer noch im selben Rechenzentrum, dem First-Colo in Frankfurt. Ich finde das Routing und Peering dort einfach am besten und habe für diesen Standort eine Tabelle über vServer-Angebote bis 6 Euro erstellt.

Ich benötige inzwischen PHP auf meinem Server und brauchte deshalb mehr RAM. PHP-Friends’ Angebote sind toll, da sie viel RAM haben, allerdings mit vergleichsweise wenig Speicherplatz (was immerhin SSD-Speicherplatz ist).

YaTQA 3.7-rc2 veröffentlicht (18 Dez 2016)

YaTQA 3.7-rc2 wurde veröffentlicht. Es enthält Abzeichen-Unterstützung, ein paar verbesserte Features und viele Fehlerbehebungen. Für weitere Details siehe Changelog.

Zu meiner Überraschung hat auch VirusTotal.com nichts gegen die neue Version.

Änderung der Entwickler-Snapshot-Links – und noch einmal (20 Nov 2016)

Ich habe meinen Cloudanbieter schon wieder gewechselt, weil Syncplicity nicht nicht richtig funktioniert, wenn der Client während des Veränderns von Dateien nicht läuft. Das ist ein Problem für mich, denn ich synchronisiere meine Dateien nur periodisch. Es dauert mehrere Minuten, bin dann geänderte Dateien gefunden werden (und manchmal bin ich mir nicht sicher, ob alle gefunden wurden).

Derzeit probiere ich MEGA aus. Die Links habe ich gestern bereits angepasst. Die Performance ist richtig schlecht, wenn man viele Dateien (>1.000) in der Warteschlange hat (etwa 2 Dateien pro Sekunde bei 10.000 hochzuladenden Dateien), weil es viel zu viel CPU-Leistung braucht, um seine „TCP-Verbindungsbündelung“ zu verwende. Ich habe das Problem gelöst, indem ich Ordner mit sehr vielen Dateien mittels Browser (mit ihrer Erweiterung) anstelle des Clients hochgeladen habe. Das beste ist, dass einem die Browserextension rät, der besseren Performance zugunsten den Client zu verwenden. Sehr komisch.

Wenn die Dateien denn mal alle hochgeladen sind, ist die Performance beim Syncen und Zusammenlegen von Ordnern gut. Das Zusammenlegen scheint per Hash zu funktionieren, das heißt es werden erst mal alle Dateien gelesen. Ihre Behandlung von Änderungskonflikten beschreiben die Leute von MEGA als „nicht-deterministisch“, was ich irgendwie beängstigend finde. Ebenfalls seltsam finde ich, dass gelöschte Dateien und alte Versionen heruntergeladen werden. Zumindest manchmal.

Änderung der Entwickler-Snapshot-Links – nochmal (12 Nov 2016)

Es ist gar nicht so einfach, einen guten Ersatz für Cubby zu finden. Kriterien: Windows XP (YaTQA wird auch auf Windows XP getestet und wurde bis März viel unter Windows XP entwickelt, weil mein damaliger Laptop mit Windows XP läuft), beliebige Ordner synchronisieren, Zusammenführen von auf den Geräten bereits vorhandenen Ordnern, Bonus für Versionskontrolle. Cubby konnte das alles.

Noch ein Kriterium: 3 Gigabyte Speicher kostenlos, so viel brauche ich für YaTQA und Grafiken. Warum kostenlos? Weil selbst der kleinste Tarif bei Sync-Diensten immer einige hundert Gigabyte beinhaltet und dementsprechend stets um die 10 Euro im Monat kostet. Das ist einfach nur Overkill.

Hier ein paar Dienste, die ich in den letzten Tagen probiert habe, und was sie für mich ungeeignet machen:

  1. OneDrive: kein Windows XP
  2. iDrive Sync: nur ein einziger Ordner
  3. pCloud: Man muss auf jedem Gerät alle zu synchronisierenden Dateien zunächst mal hochladen, selbst wenn sie schon von einem anderen Computer dorthin hochgeladen wurden. Außerdem wird das Upload- und nicht das Änderungsdatum synchronisiert, was ich sehr seltsam finde.
  4. sync.com: nur ein einziger Ordner
  5. syncplicity: kein Windows XP
  6. Google Drive: nur ein einziger Ordner
  7. Memopal: nur ein einziger Ordner
  8. syncplicity (nochmal): Ich habe einen alten Syncplicity-Client (3.5.2.28) auf Software Informer gefunden, der unter XP funktioniert. Mich würde nicht wundern, wenn selbst der aktuelle funktionieren würde... Anders als pCloud lädt syncplicity (auch in der aktuellsten Version) die auf einem anderen Gerät bereits vorhandenen Dateien nicht hoch, sondern runter. Zumindest tut es so, dann fällt ihm aber wohl auf, dass es die Dateien ja schon gibt (diese Downloads zählen für das Programm auch nicht als Download). Für diese Erkenntnis braucht das Programm sehr lange (4 Dateien pro Sekunde bei 20-Byte-Schnipseln), wesentlich länger als das Hochladen. I denke aber, dass ich das jetzt erst mal verwenden werde.

Die Links werden also vermutlich demnächst wieder umgestellt (zu einzelnen Links, leider ohne Update- bzw. Upload-Zeit).

Übrigens werde ich wohl mal wieder den Hoster meines primären Testservers wechseln. Beim derzeitigen Hoster, der britischen Firma RackBurst.net, erreiche ich den Support schlichtweg nicht. Derzeit läuft alles gut, aber wer weiß wie lange noch. Gemäß von Kommentaren bei LowEndBox.com sollte ich eher glücklich sein, dass ich überhaupt einen Server bekommen habe. Bei deren vorherigem Projekt namens evorack (der Name wird bei PayPal angezeigt) gab es auch Probleme und dessen Domain ist geparkt.

Vermutlich werde ich als nächsten Anbieter Linevast wählen. Ich habe zwar die Möglichkeit, für einen Post in diesem Blog einen Server kostenlos zu bekommen (bessere Werbung dürfte es für die auch kaum geben). Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich nicht doch lieber ganz normal einen miete – obwohl ich wie man gerade sieht auch so schon einen großen Mitteilungsbedarf bezüglich meiner Testsysteme habe. Leider gibt es gerade kein gutes Angebot mit SSD, aber sie machen traditionell einen Adventskalender. Hoffentlich hält Rackburst bis dahin.

Änderung der Entwickler-Snapshot-Links (06 Nov 2016)

Cubby, das seit Ende 2013 meine Projektdateien hostet und synchronisiert, stellt bald den Betrieb ein. Cubby-Links zu den Entwickler-Snapshots sind wohl deshalb nicht mehr verfügbar und neue Links gehen innerhalb von Minuten kaputt.

Ich probiere derzeit pcloud.com aus und habe die Links umgestellt. Größte Änderung ist, dass es nur noch einen Link für den deutschen und englischen Snapshot gibt, weil man anders als bei Cubby bei Links zu einzelnen Dateien das Datum (hier übrigens das Uploaddatum) nicht sieht. Der deutsche Snapshot heißt yatqa.exe, der englische yatqa-en.exe, weil YaTQAs Originalsprache deutsch ist.

YaTQA 3.7-rc1 veröffentlicht (19 Okt 2016)

YaTQA 3.7-rc1 wurde veröffentlicht. Es enthält ein paar neue Features und viele Fehlerbehebungen, z.B. für den Fehler, durch den YaTQA bei langen Operationen scheinbar einfror. Das wichtigste neue Feature ist das Auflösen von DNS, wobei jetzt sämtliche je veröffentlichten TeamSpeak-3-Versionen simulieren kann, deren DNS-Auflösungen auf immerhin 10 verschiedene Arten durchgeführt wurden (weitere Details siehe Changelog).

Der Downloadlink befindet sich oben – wenn du dich nicht an 2/55 heuristischen Funden auf VirusTotal störst. Hmpf.

Ärger mit Microsofts E-Mail-Diensten (18 Sep 2016)

Es gibt mal wieder Ärger mit der Zustellung von Keys an Nutzer von Microsoft-E-Mail-Diensten (Outlook, Live, HoTMaiL, MSN). Schreib mir, falls du denkst, dass du davon betroffen bist. Ich habe daher testweise SPF (Sender Policy Framework) für diese Domain aktiviert.

/Edit (08 Nov 2016): Ich habe seither nichts mehr davon gehört. Das Problem ist also anschienend behoben.

Hinweis zu Problemen mit Antivirensoftware (05 Sep 2016)

Derzeit werde ich vermehrt auf angebliche Funde von Antivirensoftware hingewiesen, insbesondere Kaspersky. Das Installationsprogramm von YaTQA wird vor jeder Veröffentlichung mit Virustotal geprüft. Da der Lempel-Ziv-Markow-Algorithmus (LZMA), der zur Komprimierung des Installationsprogramm genutzt wurde, von allen Antivirenprogrammen entpackt werden können sollte, lade ich die entpackten Programmdateien selbst nicht hoch.

Üblicherweise schlagen bei dieser Prüfung 0 bis 2 von etwa 56 Scannern an. Wird etwas gefunden, handelt es sich um einen generischen Verdacht (irgendwas mit „Gen“, „Multi“ oder „Heur“ im Fund). Im Gegensatz zu einem konkreten Verdacht ist ein generischer Verdacht heuristisch bedingt, das Antivirenprogramm vermutet also bloß, ohne dass es dafür einen Grund gibt. YaTQA wurde mit Delphi erstellt, das Installationsprogramm mit NSIS. Beides sind weit verbreitete Programme. Damit erstellte Programme haben immer was gemeinsam. Erstellt jetzt jemand einen Virus mit Delphi oder verbreitet ihn mit NSIS, kann es vorkommen, dass Antivirenhersteller vereinfacht gesagt „gepackt mit NSIS“ oder „erstellt mit Delphi“ als Kriterium für Malware definieren und deshalb YaTQA als verdächtig einstufen.

Allgemein neigen Antivirenhersteller dazu, lieber Fehler 1. Art (falsch-positiv) als Fehler 2. Art (falsch-negativ) zu machen. Das bedeutet: Lieber sämtliche Downloads blocken als vielleicht einen infizierten Download nicht zu blocken – schließlich kann sich dann niemand beschweren, das Antivirenprogramm hätte ihn nicht gewarnt.

Einfaches Beispiel: Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von YaTQA v3.6.1 schlugen 0/56 Scannern auf das Installationsprogramm an, aber 6/68 Scannern (+1 einer, der sich unsicher war...) auf den Link zu eben diesem. Seriös ist etwas anderes. Das Verhältnis hat sich inzwischen etwas verschoben, aber zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von v3.6.1 ergaben sich die erwähnten Zahlen. /Edit 13 Sep 2016: Kasperky stört sich derzeit nur am Installer, aber nicht an den beiden enthaltenen Dateien (deutsch, englisch), die er installiert (du kannst dir als Kasperky-Nutzer also zur Not einfach die Entwicklersnapshots runterladen, die es im Changelog ganz unten gibt). Kein Antivirus beschwert sich über die englische Version, und nur einer über die deutsche. Die englische Version entsteht jedoch aus der deutschen, indem Programmressourcen geändert werden (das sind Texte und das Bild mit den Symbolen für die Texteditor-Symbolleiste). Die englische Version wird nicht einmal neu kompiliert, ein Skript tauscht einfach nur die Ressourcen aus. Dadurch verändert sich überhaupt kein Programmcode, und Antivirenprogramme sollten sich doch nur darum kümmern. Wie kann man bitte einem Antivirenprogramm vertrauen, was sich an Texten orientiert? Es ist ein bisschen wie wenn ein Film übersetzt wurde und jemand sagt, dass die übersetzte Version viel mehr Gewaltdarstellungen enthält.

Wer ein Antivirenprogramm benutzt, soll das machen, aber bitte mich damit in Ruhe lassen und sich stattdessen den Hersteller des Programms beschweren. Falls jemand fragt, welches Antivirenprogramm ich verwende: brain.exe